Lotto-Museumspreis 2026: Auszeichnung für zwei süddeutsche Kulturinstitutionen
Stuttgart – Der Lotto-Museumspreis 2026 wird an zwei Kultureinrichtungen in Baden-Württemberg vergeben. Die Auszeichnung würdigt Museen, die sich der Bewahrung von Erinnerungen und der Vermittlung von Wissen widmen und damit einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten.
Preisträger und ihre Arbeit
Das Franziskanermuseum in Villingen-Schwenningen und das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus der Museen in Freiburg erhalten den Preis. Beide Institutionen machen dabei Aspekte der Geschichte des Landes erlebbar und schaffen Raum für generationsübergreifenden Austausch über ihre jeweiligen Themenschwerpunkte.
Der Lotto-Museumspreis
Der Preis wird von Lotto Baden-Württemberg vergeben und würdigt Museen, die sich ihrer gesellschaftlichen Aufgabe widmen. Damit werden Institutionen in den Fokus gerückt, die über reine Sammlungsverwaltung hinaus als Orte der Wissensvermittlung und Erinnerungskultur fungieren.
Informationen für Interessierte
Personen, die sich für die Arbeit dieser Museen interessieren, können sich direkt an die Institutionen wenden oder deren Websites besuchen. Die Museen bieten regelmäßig Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen an.
Die Auszeichnung würdigt damit ein breites Verständnis von Museumsarbeit, das über Ausstellungen hinausgeht und gesellschaftliche Partizipation ermöglicht.
Ursprüngliche Meldung im Wortlaut:
Franziskanermuseum in Villingen-Schwenningen und Dokumentationszentrum Nationalsozialismus der Museen in Freiburg gewinnen Lotto-Museumspreis 2026
Lotto Baden-Württemberg: Stuttgart (ots) - Sie bewahren Erinnerungen, machen die Geschichte unseres Landes greifbar, vermitteln Wissen und schaffen generationsübergreifend Raum zum Austausch: Ihre wichtige Aufgabe für die Gesellschaft erfüllen die Gewinner des ...
Quelle: news aktuell GmbH / Dienst "ots" (presseportal.de)
Datum: Tue, 18 Aug 2026 11:00:04 +0200
Original-Meldung: https://www.presseportal.de/pm/110923/6335480
Presserechtlich verantwortlich für die Ursprungsmeldung ist der jeweils genannte Absender.